Freitag, 7. Mai 2010

Jacqueline Ditt & Mario Strack - Spring 10

Frühjahrsausstellung bei universal arts

Das Künstlerpaar präsentiert:

"Stills alive" Computergrafiken (ltd. Druckauflage)
von Jacqueline Ditt

"Lifeline" illustrierte Musik / Video & Photographie
( ltd. Druckauflage) von Mario Strack

Vernissage: Sa. 29. 5. 2010 19.30 - 22 UHR

Öffnungszeiten: Di.- Sa. 17 - 20 UHR
Ausstellungsdauer: bis 28. 8. 2010


Die Druckgrafik Ausstellung "Stills alive" von Jacqueline Ditt ist eine moderne Hommage an das eher klassisch anmutende Thema Stilleben. Modern deshalb, weil die Künstlerin nicht nur am Computer mit dem digitalen Zeichenstift arbeitet, sondern auch Gegenstände der Gegenwart in ihre Bilder einbezieht. So ist ein Spielzeugroboter genauso gern auf den Grafiken zu sehen wie das zeitlose Obst Stilleben. Der Titel "Stills alive" bezieht sich auf die "expressiv lebendige" Inszenierung, so spaziert zum Beispiel Barbie mit Hund aus ihrer Verpackung oder ein appetitliches Erdbeereis lässt dem Betrachter das Wasser im Mund zusammenlaufen. Die Bildthemen stehen auch symbolisch für den "sorglosen" Zeitgeist der gegenwärtigen Gesellschaft, die sich gerne und fast kritiklos nur mit den angenehmen Dingen des Lebens beschäftigt.

Wo der Verkehr schnell und reibungslos ablaufen soll muss die wilde Natur entfernt werden. Wege sind planiert und gepflastert. Doch schon kurz nach der Fertigstellung sammelt sich Erde in den Fugen und im Wechsel der Jahreszeiten siedelt sich das Leben wieder an. Ein aussergewöhnliches Beispiel für dieses Phänomen, eine Spalte, mehrere Meter lang, zwischen den steinernen Stufen zu einer Unterführung beobachtet Mario Strack jetzt schon eine ganze Weile. Diese "Lifeline" (Lebenslinie) inspirierte den Künstler, als Fotograf ebenso wie als Komponist.


universal arts Galerie Studio
80637 München - Orffstrasse 35A
Di.-Sa. 17-20 Uhr
Tel.: 089/134245
Fax: 089/134837
E-mail: mail@universal-arts.de
Server: http://www.universal-arts.de


The artist couple presents:

"Stills alive" computergraphics (ltd. fine art prints)
by Jacqueline Ditt

"Lifeline" illustrated music / videoclip & photography (ltd. fine art prints)
by Mario Strack


The graphic exhibition "Stills alive" by Jacqueline Ditt pays homage to the vintage still life subject in a recent way. Recent not just because she uses a computer and digital pen but she also shows items of todays world. The artist accepts a toy–robot as well as a classic fruit still on her graphics. The topic "Stills alive" refers to the expressiv and "active" sceneries, so you can see Barbie and her dog leaving their boxing or a strawberry ice cream makes your mouth water. The subjects are also symbolic for the present "unworrried" spirit of the age that shows a nearly uncritical society, which prefers almost only the pleasant things of life.

Were traffic is supposed to run quick and flawless, wild nature has to be removed. Ways being levelled and paved. But shortly after completion soil is accumulating in the fugues and with the change of seasons life resettles. An extraordinary example of this phenomenon, a gap between the stony steps of an underpass, several meters long, was observed by Mario Strack for quite a while now. This "Lifeline" inspired the artist as both, photographer and composer.


universal arts Galerie Studio
80637 Munich / Germany - Orffstrasse 35A

Vernissage: sat. may 29. 2010 - 7:30 - 10 pm - duration: 'til august 28. 2010 - open: tue - sat 5 - 8 pm

Dienstag, 22. September 2009

Jacqueline Ditt & Mario Strack - Edition 09 - Herbstausstellung bei universal arts

Das Künstlerpaar präsentiert:

"Personality" Gemälde
von Jacqueline Ditt

"Yourself" illustrierte Musik / Video & Photographie
( ltd. Druckauflage) von Mario Strack

Vernissage: Sa. 10. 10. 2009 19:30 - 22 UHR

Öffnungszeiten: Di.- Sa. 17 - 20 UHR
Ausstellungsdauer: bis 24. 4. 2010




Wo ist unser Urspung? Liegt er im Weltraum oder im virtuellen Raum? Wer kreiert unsere Persönlichkeit?
Wenn wir Albert Einsteins Relativitätstheorie glauben ist unsere Existenz nur eine Projektion auf der Zeitebene.
In der aktuellen Ausstellung mit dem Titel "Personality" stellt die Malerin Jacqueline Ditt fundamentale Fragen zu diesem Thema zur Diskussion.
Eine Serie von Porträts zeigt, gewürzt mit etwas Humor, unterschiedlichste Resultate von "Gesichts Gestaltung" unter Zuhilfenahme ähnlicher Komponenten. Jedoch die Kardinalfrage ist, wie bekommen wir unsere Persönlichkeit, - hier wäre ein Zusammenhang mit dem Zeitgeist, dem Einfluss der Gedanken und der Umgebung in der wir aufwachsen möglich oder sogar die Auswahl unseres Namens könnte verantwortlich sein. Sicher ist es aber eine Frage von Zeit und fortschreitender Entwicklung des Individuums, was die Spuren unseres einzigartigen persönlichen Charakters in unseren Gesichtern hinterlässt.


Eine Hymne zur Verherrlichung des Egoismus ist es nicht, obwohl es in "Yourself", dem aktuellen Lied von Mario Strack nur um eines geht, das Selbst. Kümmern wir uns zuwenig um uns selbst? Brauchen wir mehr Selbstbetrachtung, Selbstbewertung und letztlich Selbstbewusstsein? Und was wäre besser geeignet um diese Nummer zu illustrieren als das klassische Selbstportrait. So begibt sich der Künstler vor die Kamera und setzt sich ins rechte Licht, denn niemand sonst kann das so wie man es selbst kann.


universal arts Galerie Studio
80637 München - Orffstrasse 35A
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The artist couple presents:

"Personality" paintings
by Jacqueline Ditt

"Yourself" illustrated music / videoclip & photography (ltd. fine art prints)
by Mario Strack


Where is our origin? Is it the outerspace or cyberspace? Who creates our personality?
So if we believe in Albert Einsteins theory of relativity our existance is just a projection on the timeline.
In her latest exhibition titeled "Personalty" the painter Jacqueline Ditt puts fundamental questions, based on this topic, forward for discussion.
A series of portraits, spiced with some humor, shows the different results of "face design" while useing similar components. But the cardinal question is, how do we get our personality, - there might be a coherence to the spirit of the age or influence of thoughts and the environment of our growing up or even the choice of our name might be responsible. Surely it is a matter of time and progressive developement that engraves our unique personal character on our faces.


It's not a hymn to glorify egoism, even if the self is the only subject in Mario Strack's most recent song "Yourself". Do we care too little about ourselves? Do we need more self-reflection, self-assessment and not at least self-awareness? What could be a better way to illustrate this track than the classical self-portrait. So the artist moves in front of the camera and presents himself in the proper light, because nobody else is able to do that the way oneself can.


universal arts Galerie Studio
80637 Munich / Germany - Orffstrasse 35A

Vernissage: sat. october 10. 2009 - 7:30 - 22 pm - duration: 'til april 24. 2010 - open: tue - sat 5 - 8 pm

Freitag, 8. Mai 2009

Jacqueline Ditt & Mario Strack - "Spring 09"

Das Künstlerpaar präsentiert:

"Good News ?" Computergrafiken (ltd. Druckauflage)
von Jacqueline Ditt

"Hardware" illustrierte Musik / Video & Photographie
( ltd. Druckauflage) von Mario Strack

Vernissage: Sa. 30. 5. 2009 19.30 - 22 UHR

Öffnungszeiten: Di.- Sa. 17 - 20 UHR
Ausstellungsdauer: bis 29. 8. 2009




Täglich laufen unzählige Nachrichten aus aller Welt über die Newsticker. Bei dieser Informationsflut stellt sich oft die Frage was sind hier eigentlich die "Good News ?" Dieses Thema behandelt Jacqueline Ditt in ihrer aktuellen Computergrafik Ausstellung. Mit digitalem Zeichenstift und "echten" News aus Zeitungsberichten collagiert die Künstlerin am Computer. Sie benutzt die einströmenden Nachrichten und kreiert für uns damit die gefilterte "schöne heile Welt". Hierbei arbeitet sie mit Zeitungsrastern, Pixelstrukturen und verschiedenen überlagerten Bildschärfebereichen, diese unterstreichen die flüchtige Erscheinung der Informationen in Printmedien und auf dem Bildschirm.

Wofür braucht man Schrauben, Muttern, Beilagscheiben, Bolzen oder Stifte? Um etwas zu befestigen, ganz klar. Ist man nicht nur Handwerker sondern auch Komponist wie Mario Strack, dann schreibt man ein Lied zum Thema. So geschehen in "Hardware", dem aktuellen Stück des Künstlers. Um die Musik zu illustrieren hat er seine gesamte Eisenwarensammlung vor der Kamera ausgebreitet und in Szene gesetzt. Erstaunlich wie schön vor allem auch rostige Nägel bei genauerer Betrachtung sein können.


universal arts Galerie Studio
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Server: www.universal-arts.de


The artist couple presents:

"Good News ?" computergraphics (ltd. fine art prints)
by Jacqueline Ditt

"Hardware" illustrated music / videoclip & photography (ltd. fine art prints)
by Mario Strack


Day by day uncountable news are passing through the global newstickers. The question appeares, what are the "Good News ?". Jacqueline Ditt covers this topic at her latest computergraphic exhibition. With digital pen and actual news out of newspaper reports, she does her collages, while useing the computer. She screens the flood of news and as result she creates us an “ideal world“. Therefore she works with rasters, pixelstructures and also different focuses, which emphasize the volatility of information in printmedia and on the screens.

What are nuts, bolts, washers, brads or pins for? To fasten something of course. If you are not only a craftsman but also a composer like Mario Strack you write a song about it, and that's what happened in "Hardware", the latest piece by the artist. To illustrate the track he spread out his whole collection of metal goods in front of the camera and staged it. Amazing how beautiful, particularly even rusty nails become if observed closely.


universal arts Galerie Studio
80637 Munich / Germany - Orffstrasse 35A

Vernissage: sat. may 30. 2009 - 7:30 - 22 pm - duration: 'til august 29. 2009 - open: tue - sat 5 - 8 pm

Dienstag, 23. September 2008

Jacqueline Ditt & Mario Strack - "Edition 08"


15 Jahre universal arts - das Künstlerpaar präsentiert:

"Dance Competition" Expressionistische Gemälde
von Jacqueline Ditt

"She Said" illustrierte Musik / Video
von Mario Strack

Vernissage: Sa. 11.10.2008 19.30 - 22 UHR
Öffnungszeiten: Di.- Sa. 17 - 20 UHR
Ausstellungsdauer: bis 25. 4. 2009


Neben rituellen und sportlichen Aspekten ist der Tanz auch heute noch ein gangbarer Weg um Tuchfühlung mit dem anderen Geschlecht aufzunehmen. Gerne wird er auch zur Selbstdarstellung benutzt um dem anderen seine körperlichen Vorzüge vorzuführen und dabei die eigene Anziehungskraft zu testen. Die Competition (Wettbewerb) ist in dieser Ausstellung von Jacqueline Ditt nicht als profaner Tanzwettbewerb oder TV-Castingshow zu verstehen. Vielmehr soll gezeigt werden wie vielfältig die Möglichkeiten sind das Beste aus sich heraus zu holen, um am Ende als Sieger mit einem Partner vom "Platz" zu gehen.

Mario Strack stellt seine lyrische Electro-Rock Ballade "She Said" vor. Melancholisch abstrahiert beschreibt sie die Lebenssituation eines Paares, geprägt vom Wechselspiel zwischen Fragestellung und Entscheidung. Die Motive für die Illustration als MusikVideo findet der Künstler im Pflaster, direkt auf der Strasse vor seiner Haustüre über das man sich eilig hinwegbewegt, zwischen dessen Steinen sich aber auch beharrlich, den widrigen Umständen zum Trotz das Leben festgesetzt hat.

Besides ritual and sporty aspects the dance is even today a practicable way to get close in contact with the other gender. It is also used for self-expression, to show the other bodily advantages and to test personal magnetism. The competition in Jacqueline Ditt's exhibition is not ment as a profane danccompetition or TV-castigshow. In fact it displays the varied possibilties to bring out the best in oneself and after all leave the "court" with a partner.


Mario Strack presents his recent lyrical electro rock ballad "She Said". In a melancholic abstract way it describes a couples live situation, characterized by the interaction of questioning and decision. The subjects for illustrating it in a videoclip were found at the pavement, right on the doorstep. One is quickly driving over it while in between the cobblestones living organisms persist, defiant.


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Tel.: 089/134245Fax: 089/134837

Sonntag, 4. Mai 2008

Jacqueline Ditt & Mario Strack - Spring 08

Das Künstlerpaar präsentiert:

"SoundTrack" Computergrafiken / Digital Fine Art Prints
von Jacqueline Ditt

"SoundTrack" illustrierte Musik / VideoClip
von Mario Strack

Vernissage: Sa. 31. 5. 2008 19.30 - 22 Uhr
Öffnungszeiten: Di.- Sa. 17 - 20 UHR
Ausstellungsdauer: bis 30. 8. 2008



Die Computergrafik-Ausstellung "SoundTrack" ist, wie der Titel schon vermuten lässt, der Musik gewidmet. Jacqueline Ditt hat hier ein Wortspiel auf dem Papier umgesetzt, im dem sie die "Tracks bzw. Spuren", die die Musik im Raum hinterlässt in Linien, Flächen und Figuren andeutet. Gleichzeitig hat jeder der Buchstaben, die das Wort Soundtrack ergeben jeweils eine eigenständige und individuelle Komposition. Zusammen ergeben die 10 Werke jedoch ein Gesamtbild. So kann man den "Groove" der Ausstellung ablesen.

Inspiriert vom Thema und von Jacqueline Ditts Grafiken schreibt Mario Strack einen gleichnamigen Song. Er geht darin auf die Bedeutung ein, die Lieder im Leben, zumindest vieler Menschen, im Laufe der Zeit gewinnen. Gewissermassen wie Meilensteine sind allgemeine wie individuelle Gemütszustände mit ihnen verknüpft und auf der Zeitachse der Seele gespeichert. Im Videoclip zum Song bringt der Musiker die Grafiken der Malerin in Bewegung, arrangiert sie als Teil des musikalischen Ablaufs und bringt sie so zurück in den "SoundTrack".

As one can guess, the computergraphic exhibition "SoundTrack" is dedicated to music. Jacqueline Ditt uses the play of words, to show with fgures, lines and flats how music leaves its "Tracks" in space respectively on paper. At once each character of the word soundtrack has its own composition but all of them 10 together add up to one overall picture. So the spectator can read the "Groove" of the exhibition.

Inspired by the theme and by Jacqueline Ditt's graphics Mario Strack writes a song of the same name. In it he focuses on the meaning that songs get in course of time in the life of at least a large number of people. As it were milestones, common as well as individual frames of mind are connected with them and stored on the time axis of the soul. In the song's videoclip the musician puts the graphics of the painter into motion, arranges them as part of the musical sequenze and so brings them back into the "SoundTrack".


universal arts Galerie Studio
80637 München - Orffstrasse 35A
Di.-Sa. 17-20 Uhr
Tel.: 089/134245
Fax: 089/134837
E-mail: mail@universal-arts.de
Server: http://www.universal-arts.de/

Montag, 10. September 2007

Jacqueline Ditt & Mario Strack - "Edition'07"


Das Künstlerpaar präsentiert:


"Behind Venetian Blinds"
Expressionistische Gemälde
von Jacqueline Ditt


"Disarmament"
illustrierte Musik / Video
von Mario Strack



universal arts Galerie Studio
80637 München Orffstr. 35A

Vernissage: Sa. 6.10.2007 19.30 - 22 UHR
Öffnugszeiten: Di.- Sa. 17 - 20 UHR
Ausstellungsdauer: bis 26.4.2008

Ausstellung und VernissageLivecam auch unter
http://www.universal-arts.de/
Für eine Einladung zur Vernissage "Edition 07" am 6. 10. 2007
einfach online in die mailinglist eintragen.

In der urbanen Enge der Grosstadt, gewinnt man manchmal ungewollt Einblicke in das Leben der anderen. Diesem Thema hat sich die Malerin Jacqueline Ditt in ihrer Ausstellung "Behind Venetian Blinds" gewidmet. Hinter den Jalousien ihrer Wohnungen fühlen sich die Menschen privat und ungestört, einigen ist es anscheinend sogar egal, ob das Gegenüber sie wahrnimmt oder sie finden den Gedanken offenbar ganz interessant. Bei aller Anonymität der Singles und Paare entsteht eine gewisse "Vertrautheit" bzw. distanzierte Beziehung zu den anderen, obwohl man sich meist nicht wirklich kennt.

Vierzehn Jahre nach "Dance the Bomb" greift Mario Strack erneut das Thema Krieg auf. Das, im ersten Moment abwegig erscheinende Konzept, aus Rüstungsgütern bzw. deren Namen Lyrik zu machen, erweist sich als erstaunlich einfach umsetzbar. Die tragenden Bestandteile des Textes von "Disarmament", dem aktuellen Song, sind vor allem der männlichen Hälfte unserer Gesellschaft so vertraut, dass man verblüfft gewahr wird, wie tief verwurzelt der Krieg, seine Waffen und mithin das Töten in unserer Kultur sind. Dies triff auch auf die Bilder zu, mit denen der Künstler den Clip zum Song illustriert hat. Schon einfache Umrisse genügen und jeder kleine Junge kann sofort alle diese grossartigen Errungenschaften unserer Technik benennen und zuordnen.

ENGLISH

In the tightness of the bulk city, one sometimes wins inadvertently insite into the life of the others. This is the topic of Jacqueline Ditt‘s exhibition "Behind Venetian Blinds". Behind the shutters of their dwellings, humans feel private and unimpaired, apparently they don't care to be noticed by their opposite ever and anon it seems that some of them like the idea. So with all anonymity of the singles and pairs a certain "confidenceness" or dissociated relationship with the others may develop, although one does not really know each other usually.

Fourteen years after "Dance the Bomb" Mario Strack again, revisits the topic War. The concept of making lyrics out of military equipment resp. their names, may seem odd at the first look but turns out as amazingly simple to realize. The significant parts in the words of the new song "Disarmament", are so common, especially to the male half of our society, that one has to notice, perplexed, how deeply the war, its weapons and therefore the killing is rooted within our culture. Same thing with the graphics, used by the artist to illustrate the Clip. It only takes simple shapes and every little boy can specify and assign these gorgeous achievements of our technology.


universal arts Galerie Studio
80637 Munich / Germany - Orffstrasse 35A
Vernissage: Sa. 10.06.2007 7:30 - 10 pm - Open: Tu.- Sa. 5 - 8 pm
Duration: 'til 04.26.2008